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Yoga

Yoga ist eine indische Lebensphilisophie die unter anderem Übungen für Körper, Geist und Seele beinhaltet. Diese Übungen sind Yama, Niyama, Asanas, Pranayama, Pratyahara, Kriyas, Meditation und Askese. Es gibt verschiedene Formen des Yoga. In westlichen Ländern wird Yoga oft als reine Bewehgungslehere (Asanas, Yogasanas) verstanden, ohne die eigentliche Philosophie zu berücksichtigen.

Es gibt aber auch Yoga-Formen, die den Schwerpunkt mehr auf die Meditation legen, andere widerum auf die Atmung (Pranayama) oder die Askese. Von Patanjali und Yogasutra wurden die phlisosophischen Grundlagen beschrieben.

Viele Übungen des heutigen Yoga stammen von sehr viel älteren Methoden ab. Das Yoga hat hier viele Übungen zu einer Gesamtlehre zusammengefasst. Die wohl ältesten Übungen für das Atmen und das "in sich kehren" stammen von den Upanishaden aus dem 7 Jahrhundert vor Christi. Ca. 300 vor Christi nahm das Yoga schon einen bedeutenden Platz ein.

In den klassichen indischen Schriften werden 4 Yoga-Wege beschrieben:

  • Raja Yoga nennen sich die meditativ orientierten Stufen des Achtgliedrigen Yoga nach Patanjali (auch Ashtanga Yoga genannt: "Ashta" = acht, "Anga" = Teile).
  • Jnana Yoga (Yoga der Erkenntnis, intellektuelle Richtung)
  • Karma-Yoga (Yoga der Tat, des selbstlosen Handelns)
  • Bhakti Yoga (Yoga der Verehrung/Hingabe an Gott oder eine Ishta devata)

Aus dem ursprünglichen spirituellen Weg entwickelte sich mit der Zeit ein komplettes Übungsprogramm, welches sowohl die geistige, als auch die körperliche Ebene des Menschen stärken soll. So dient das heutige Yoga nicht nur der Erleuchtung, sondern vielmehr, gerade in der westlichen Welt, der körperlichen Stärkung.

Die Wurzeln des Yoga liegen im Hinduismus und im Buddhismus. In diesen Lehren wird der materielle Körper zum Transportmittel der die Seele als "transportiert".

Das Yoga-Konzept

Yoga verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Durch das Yoga sollen Körper, Geist und Seele in Einklang gebracht werden. In der westlichen Welt wird Yoga meist in Gruppen gelehrt. Dabei werden die unterschiedlichen Aspekte des Yoga angesprochen. Dazu gehören die Asanas, die Phasen der Tiefenentspannung, Atemübungen und Meditationen.

Die Asanas verbessern die Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele.

Yoga stimuliert die Lebensenergie durch:

  • Kombinationen von Körperhaltungen
  • Bewegungsabläufen
  • innere Konzentrationspunkte
  • Atemübungen
  • Mantras (Meditationsworten
  • Mudras (Körperhaltungen in Verbindung mit Bandhas oder Handgesten)

Bei ausdauernder Anwendung kann die Lebensenergie durch die Energiezentren (Chakren) wieder frei fliessen.

Yoga und Gesundheit

Yoga hat nachweislich eine positive Wirkung auf das Wohlbefinden. Sowohl psychisch als auch physisch kann es hier Verbesserungen geben. Dazu gehören verschiedenen Krankheitsbilder wie z. B. Durchblutungsstörungen, Schlafstörungen, nervösen Beschwerden, Depressionen, Ängste, chronischen Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen.

Grundsätzlich ist Yoga aber auch eine Möglichkeit die Gesundheit zu erhalten, also vorbeugend.

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