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Schamanismus

Geschichte

Schamanen gehören wohl zu den ältesten Heilern auf diesem Planeten. In vielen alten Kulturen sind sie anzutreffen, auch heute noch. Wann der erste Schamane seinen "Dienst" aufnahm ist nicht bekannt.

Wie wird man Schamane?

In den meisten Kulturen gibt es zwei Möglichkeiten wie ein Mann bzw. eine Frau zum Schamanen werden kann.
Die Erste Möglichkeit ist die Wahl zum Schamanen. Gewählt wird der zukünftige Schamane durch einen oder mehrere schon anerkannte Schamanen.
Die Zweite Möglichkeit ist die Ernennung oder auch Berufung zum Schamanen. Dieser wird dann durch ein Initiierungsritual in sein „Amt" eingeweiht.
In beiden Fällen muss der Schamane seinen neuen „Beruf" bei einem Meister lernen.

Allgemeines

Für den praktizierenden Schamanen gibt es eigentlich keinen festen oder einheitlichen Begriff. Hier findet man eine unzählige Anzahl von Bezeichnungen. Die am weitesten verbreiteten sind neben Schamanen, Heiler und Geist-Helfer (nicht zu verwechseln mit Geist-Heiler).

So findet man auch in den verschiedensten Kulturen die verschiedensten Begriffe. Auch werden unter einem Schamanen manchmal mehrere „Positionen" zusammengefasst. Ein Schamane kann zum Beispiel auch ein Medizinmann sein.

Arbeitsweise

Nicht alle Schamanen arbeiten mit den gleichen Mitteln. Jede Kultur, auch die westliche, hat bestimmte Techniken um den Menschen zu helfen. Als häufigstes Hilfsmittel wird wohl die Trommel verwendet. Dieses uralte Instrument mit seinen tiefen archaischen Tönen ist sehr gut zur Kontaktaufnahme mit der Geistwelt geeignet. Aber auch Glocken, Rasseln, Rauchwerk, Gesang, Tanz, Atemtechniken bis hin zu Bewusstseinserweiternden Drogen werden von Schamanen für ihre Rituale verwendet. Drogen sind allerdings in der westlichen Welt selten, allein schon aus rechtlichen Gründen. Außerdem darf an dieser Stelle nicht das Krafttier des Schamanen vergessen werden.

In seinen Ritualen nimmt der Schamane Kontakt zur Geistwelt auf und versucht zu ergründen, welche Ereignisse, Situationen oder Umstände für den jetzigen Zustand des Klienten verantwortlich sind. In einem oder in mehreren Schritten, die auch auf mehr als eine Sitzung verteilt sein können, versucht der Schamane durch auf den Klienten abgestimmte Rituale, in die er diesen auch einbezieht, dessen Zustand zu verbessern bzw. das „Hindernis" zu beseitigen. Oft ist es nötig, dass der Klient selbst täglich, meiste für einen gewissen Zeitraum, eine Übung durchführt, um die Wirkung zu verstärken und einen positiven Verlauf zu gewährleisten.

In seinen Ritualen holen sich die meisten Schamanen Unterstützung durch Hilfsgeister (hierzu gehört auch sein Krafttier). Diese treten häufig in Tiergestalt auf.

Aufgabe

Die grundsätzliche Aufgabe eines Schamanen ist die Heilung. Diese muss nicht zwangsläufig die Heilung einer „sichtbaren" Krankheit sein, insbesondere die Heilung der Seele gehört zu seinen Hauptaufgaben, sind die meisten Krankheiten doch psychosomatisch bedingt.

Die Seelenheilung ist wohl gerade in der westlichen Welt eine wichtige Vorraussetzung zur Genesung eines Klienten, da in dieser Gesellschaft die Seele am weitesten von ihren Ursprüngen und Bedürfnissen entfernt ist.

Ist in den mit der Natur im Einklang lebenden Kulturen die Akzeptanz eines Schamanen von Ur her gegeben, so ist es für den in der westlich geprägten Welt arbeitenden Schamanen schon eine Herausforderung, erst einmal als Helfer von seinen Klienten anerkannt zu werden. Nur in diesem Fall ist es für ihn möglich, zu seinem Klienten vorzudringen und ihm ein helfender Begleiter zu sein.

Das Konzept

Der Schamanismus im Allgemeinen besitzt keine einheitlichen Methoden oder Konzepte. Jede einzelne Kultur aus dem der Ursprung des westlichen Schamanismus entspringt, hat sich über tausende von Jahren entwickelt und hat seine ganz individuellen Techniken und Fertigkeiten hervorgebracht.

Das Grundprinzip ist jedoch immer das Gleiche. Primär geht es darum, die Klienten in ihrer Entwicklung zu begleiten und ihnen durch Erfahrungen mit dem Selbst und durch die Beschäftigung mit sich selbst sich besser wahrzunehmen und somit die Lebensqualität zu verbessern. In diesem Sinn, ist der Schamane „nur" das Werkzeug des Klienten, das dieser sich für die Lösung seiner Probleme bzw. für die Entwicklung seiner Seele oder seines Selbst gesucht hat.

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