Sandra Freund

Naturheilpraxis

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Intravenöse Sauerstofftherapie-Oxyvenierung

Die Behandlungsmethode "Intravenöse Sauerstofftherapie-Oxyvenierung"

Die Zufuhr von medizinischem Sauerstoff wurde von Dr. med. H. S. Regelsberger in über 30-jähriger Forschungsarbeit zu einer sicheren, nebenwirkungsarmen und praxisgerechten Therapiemethode entwickelt.

Das Einbringen von medizinischem Sauerstoff auf intravenösem Wege, langsam und exakt dosiert (1-2ml/min), in geringen Mengen (10-50ml), über einen längeren Zeitraum (2-4 Wochen), nennt Dr. med. Regelsberger Oxyvenierung.

Die Vorteile der Intravenöse Sauerstofftherapie-Oxyvenierung

Die Anwendung ist einfach, sicher und praxisgerecht. Erkrankungen unterschiedlicher Genese können mit einer Erfolgsquote behandelt werden, die mit anderen Behandlungsmethoden nicht oder nur mit dem Risiko erheblicher Nebenwirkungen erzielt werden. Die durch intravenöse Sauerstoffzufuhr bewirkte Verbesserung oder Heilung ist lang anhaltend.

Warum Sauerstoff?

Der Körper benötigt Sauerstoff zum Leben. Dieser wird in Mitochondrien umgesetzt. In der Therapiemethode Sauerstofftherapie-Oxyvenierung wird dem Körper direkt über die Vene Sauerstoff zugeführt. Dieses geschieht natürlich sehr langsam und wohl dosiert.

Durch die direkte Zuführung von Sauerstoff wird die Bildung von gefäßerweiternden und entzündungshemmenden Stoffen gefördert und überflüssiges Gewebewasser (Ödeme) wird aufgeschwemmt. Dadurch kleben die Blutplättchen nicht mehr so stark aneinander und es wird einer Thrombose vorgebeugt. Die Sauerstofftherapie-Oxyvenierung verbessert die gesamte Durchblutung des Körpers und die Vermehrung von weißen Blutkörperchen wird angeregt, was sich wiederum positiv auf das Immunsystem auswirkt.

Wann ist eine Sauerstofftherapie-Oxyvenierung sinnvoll?

Die Sauerstofftherapie-Oxyvenierung ist bei jeglichen Durchblutungsstörungen sinnvoll. Dieses gilt für alle möglichen Organe und auch den Schweregrad der Störung.

Liste der möglichen Indikationen:

  • Durchblutungsstörung des Auges (Makuladegeneration)
  • Nach einem Herzinfarkt
  • Nach einem Schlaganfall
  • Durchblutungsstörung der Beine
  • Wasseransammlung in den Beinen
  • Polyneuropathien
  • Gedächtnisstörung
  • Schlaganfallfolgen
  • Migräne
  • Herzinfarktfolgen
  • Herzenge
  • Herzinsuffizienz
  • Durchblutungsstörung der Ohren
  • Tinnitus
  • Durchblutungsstörung des Auges
  • Makuladegeneration
  • Allergien
  • Heuschnupfen und Asthma
  • Hautkrankheiten wie
    • Neurodermitis
    • Chronische Ekzeme
    • Psoriasis - Schuppenflechte
  • Potenzstörungen
  • Erschöpfungszustände
  • begleitend in der Tumortherapie, insbesondere zur Verminderung von Nebenwirkungen der Chemo- und Strahlentherapie
  • Nieren- und Leberschwäche

Wirkungen auf den Körper

Hierbei kann es sich um subjektive wie auch messbare positive Wirkungen handeln.

Liste der positiven Wirkungen:

  • Stabilisierung des Herz-Kreislauf-Systems
    Vitalisierung, z.B. durch die Verbesserung der Gehirndurchblutung
  • Verändertes Schlafverhalten: Schlaflänge und -tiefe verbessert; deutliche Stimmungsaufhellung (antidepressive Wirkung)
  • Nachlassen von Ruhe- und Bewegungsschmerz
  • Meßbare Verlängerung der Gehstrecke
  • Steigerung der Seh- und Hörleistung
  • Verbesserung der Atemfunktion
  • Steigerung der körpereigenen Abwehrkräfte

Hinweise zur Sauerstofftherapie-Oxyvenierung

Während der Behandlung ist es sinnvoll keiner bis geringer körperlicher Betätigung nachzugehen. Wenn möglich sollten Rauchen und Alkoholgenuss unterlassen werden.

Eine Sauerstofftherapie-Oxyvenierung dauert in der Erstbehandung ca. 4 Wochen und sollten möglichst täglich durchgeführt werden.

Eine Weiterbehandlung kann je nach dem, um welche Symptome und Krankheitsgrad es sich handelt, in einem Intervall von 2 – 6 Wochen erfolgen. Eine Nachbehandlung dauert in der Regel ca. 2 Wochen.

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