Heinz J. Winkler

Naturheilpraxis

Markt 15
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Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie

Die Behandlungsmethode Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT)

Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) ist ein Behandlungsverfahren, welches auf der Gabe von Sauerstoff an den Patienten beruht. Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) gehört zur Atlernativmedizin. Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) wird im allgemeinen von Heilpraktikern und auch von alternativ-medizinisch-orientierten Ärzten angewandt. Die Anwendung kann vorbeugend oder Aufgrund akuter Krankheiten eingesetzt werden.

Die Geschichte der Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT)

Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) ist eine von mehreren verschiedenen Inhalationstherapien mit Sauerstoff. Sie wurde von dem Physiker und Erfinder Manfred von Ardenne ab 1970 an seinem privaten Forschungsinstitut in Dresden entwickelt – unter anderem in der Folge eines Selbstversuches und inspiriert von der Zusammenarbeit mit dem Nobelpreisträger Otto Heinrich Warburg. Sie wird auch zur Ergänzung von Überwärmungstherapien (Therapeutische Hyperthermie) eingesetzt, wie sie zur angestrebten Leistungssteigerung und zur Förderung der Immunabwehr (insbesondere) bei Krebsleiden zur Anwendung gelangt.

Das Verfahren der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT)

Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) wird in mehr als 20 Varianten durchgeführt und besteht in der Regel aus drei Schritten (daher auch „Mehrschritttherapie“).

Schritt 1 der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT):

Die Patienten erhalten einen Vitamin-Mineralstoff-Cocktail (bestehend aus Vitamin B1, Vitamin C, Vitamin E und einem Magnesiumsalz – in der Regel handelt es sich um Magnesium-Orotat, ein Salz einer natürlich vorkommenden Säure, der Orotsäure). Dieser erste Schritt findet ca. 30 Minuten vor der ersten Beatmung statt.

Schritt 2 der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT):

In diesem Schritt der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) inhalieren die Patienten unterschiedlich lang eine sauerstoffangereicherte Luft (ca. 40% Sauerstoffanteil).

Schritt 3 der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT):

Nach oder auch schon während der Atemphase soll sich der Patient sportlich betätigen. In der Regel wird in dieser Phase der Patient zusätzlich zu einer geistigen Tätigkeit angeregt, damit auch das Gehirn gut durchblutet wird. Das Training wird immer wieder durch Ruhepausen umterbrochen, um den Verbrauch von Sauerstoff geringer als die Zufuhr zu halten. Dieses Training dauert ca. 2 Stunden.

Alle Varianten sehen eine mehrmalige Wiederholung dieser Schritte vor. Im allgemeinen einmal täglich an zehn bis 18 aufeinander folgenden Tagen, je nach Ruhe oder Bewegung bei der Inhalation und Sauerstoffmenge je Minute.

Die Wirkung der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT)

Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) soll zu einer lang anhaltenden Verbesserung des Sauerstoffgehalts im arteriellen Blut führen. Dabei geht es um die Differenz zwischen dem arteriellen Sauerstoffpartialdruck und dem venösen. Dadurch sollen die Blutmikrozirkulation verbessert und Heilungsprozesse angeregt werden. Die Liste der Krankheiten, die durch eine Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) günstig beeinflusst werden sollen, umfasst je nach Urheber 20 bis über 60 verschiedene Diagnosen vom Altersschwindel bis hin zu verschiedenen Krebserkrankungen. Da auch das Immunsystem gestärkt werden soll, soll die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) auch eine Wirkung bei der Vorbeugung von Krankheiten zugeschrieben.

Nebenwirkungen der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT)

Sauerstoffinhalation kann bei unsachgemäßer Anwendung und Überdosierung u. a. zu Bewusstseinsstörungen, Koma, Atemstillstand und epileptischen Anfällen führen. Unzulässig ist die Behandlung bei bestimmten Lungenkrankheiten (Emphyseme, offene Tuberkulose). Ansonsten sind die Gefahren relativ gering.

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