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Orthomolekulare Medizin

Gesund durch Mikronährstoffe

Vitamine und Mineralien in der orthomolekularen Medizin

Jeder Mangelzustand hat negative Folgen. So verhält es sich auch beim menschlichen Organismus. Damit Zellen sich regenerieren können und Energie für die Abwicklung weiterer Prozesse aufgebracht wird, müssen Nährstoffe aufgenommen werden. Bei einem ausreichend gedeckten Bedarf treten keine Störungen innerhalb des biochemischen Systems auf, der Organismus ist intakt.

Gefahr bei Unterversorgung!

Ist der Körper jedoch unterversorgt, gerät die Versorgung aus der Balance und Krankheiten und Symptome von  Mangelerscheinung wie Müdigkeit und Depression sind die Folge. Die orthomolekulare Medizin setzt an diesem Punkt an und versucht Krankheiten mittels Mikronährstoffen zu vermeiden und zu behandeln. Der Begriff setzt sich zusammen aus dem griechischen Wort „orthos“ (=richtig) und dem lateinischen „molecular“ (=Teilchen).
Orientierung hierbei sind die Nährstoffbedürfnisse (Teilchen) eines jeden Einzelnen und es gilt diese entsprechend in Einklang zu bringen (richtig).

Historie der orthomolekularen Medizin

Begründet wurde die orthomolekulare Medizin von Linus Carl Pauling. Der US-amerikanische Chemiker deutschen Ursprungs ist zweifacher Träger des Nobelpreises. Unter anderem erhielt er 1954 den Nobelpreis für Chemie für seine Forschungen über die Natur der chemischen Bindung
und ihre Anwendung bei der Aufklärung der Struktur komplexer Substanzen.

Orthomolekulare Medizin und Schulmedizin

Die orthomolekulare Medizin steht in keinem Gegensatz zur klassischen Schulmedizin. Vielmehr kann von einer sinnvollen Ergänzung gesprochen werden, sobald ein Patient unter Mängelerscheinungen leidet. Ebenso eignet sie sich zur Prävention. Mikronährstoffe bilden hierbei die Supplemente. Dazu gehören Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Sekundäre Pflanzenstoffe, auch Phytamine genannt (z.B. Aminosäuren). Sie übernehmen lebenswichtige Funktionen und stellen die volle Funktionsfähigkeit des menschlichen Organismus her. Teilweise sind die Aufgaben der Mikronährstoffe redundant.

 

Mit Material von Switamin.com

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