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Sorin Viktor Decker

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Hypnose / Heilhypnose / Hypnosetherapie

Geschichte der Hypnose

Wahrscheinlich ist die Hypnose / Heilhypnose zufällig entdecht worden. Sie entstammt wohl aus kultischen oder meditativen Handlungen wie Riten die von Priestern, Heilern und Schamanen durchgeführt wurden.

Der wohl erste wissenschaftlich Hinweis geht auf das Jahr 1770 zurück. In diesem experimentierte Franz Anton Mesmer mit Magneten die er Patienten auflegte. Auch wenn er den Effekt auf den Patienten noch dem Magneten zuschrieb.

Im Frankreich des 19. Jahrhundert wurden in Schulen in Nancy und Paris mit der Weiterentwicklung der Hypnose / Heilhypnose experimentiert. Auch Sigmund Freud widmete der Hypnose einen Zeit lang seine Aufmerksamkeit.

Erst im 20. Jahrhundert wurde die Hypnose / Heilhypnose deutlich weiterentwickelt und wurde durch Oskar Vogt in den deutschsprachigen Raum eingebracht. Sein Schüler Johannes Heinrich Schultz entwickelte daraus das autogene Training.

Milton H. Erickson und Dave Elman entwickelten die Hypnose / Heilhypnose wesentlichin America weiter. In England tat dieses der bekannte Hynotiseur John Hartland. Dieser veröffentliche sein Buch Dictionary of Medical and Dental Hynosis welches auch heute noch eines der offiziellen Lehrwerke im britischen Raum ist.

Durch Milton H. Erickson entstand die heutige Hypnotherapie welche Grundlage für weitere psychologische Methoden wie z. B. das NLP (Neurolinguistisches Programmieren) geworden ist.

Wer ist hypnotisierbar?

Jeder einzelne Mensch ist unterschiedlich hypnotisierbar und erreicht einen bestimmtenb Grad an Tracetiefe. Das ist auch abhängig von der jeweiligen Tagesform und der aktuellen Situation des Menschen. Nur rund 10 % der Menschen sind sehr leicht hypnotisierbar. 5 % der Menschen gelten als nicht hypnotisierbar.

Heute gibt es Vielzahl von verschiedenen Hypnosemethoden. Ein guter Hynotiseur wird sich für die jeweils für den Menschen günstigste Methode entscheiden. Hypnose wird heutzutage in den unterschiedlichsten Bereichen angewendet. Dazu gehören zum Beispiel auch die moderne Medizin.

Die Methoden des Hypnotisierens - die Hypnotherapie

Wird die Hypnose in einer Therapieform angewendet, spricht man auch  von Hypnotherapie. Die Wirksamheit des Hypnotisierns ist Derzeit wissenschaftlich gut belegt.

Insbesondere wurden mit den Methoden der Kernspinresonanztomographie (MRT) und der Elektroenzephalographie (EEG) hirnphysiologische Korrelate von Trance-Zuständen klar nachgewiesen.

Der Einsatz der Hypnose in der Medizin und in der Psychotherapie ist gesetzlich geregelt. Sie gehört zu den von den deutschen Krankenkassen anerkannten Leistungen. Der Einsatz von Hypnose in der danach benannten Hypnotherapie ist wissenschaftlich und klinisch anerkannt und wird als Ergänzung zu vielen herkömmlichen Methoden eingesetzt. Bereits wenige Sitzungen können deutliche Veränderung bewirken; entsprechend vielseitig werden die Hypnose und ihre Techniken in der Therapie verwendet. Man kann sie beispielsweise zur Behandlung von Depressionen, Suchtkrankheiten, Sprachstörungen, zur Steigerung des Selbstwertgefühls, zum Stressabbau oder bei Schlafstörungen einsetzen. Schwere psychische Störungen oder Traumata sollten aber grundsätzlich nie selbst, sondern nur unter Hinzunahme eines Therapeuten behandelt werden. Auch bei der Behandlung von chronischen Schmerzen in Verbindung mit einem verhaltenstherapeutischen Kurzprogramm konnten Reduzierungen der Schmerzstärke nachgewiesen werden.

In Österreich ist Hypnotherapie - unter dem Namen "Hypnosepsychotherapie" - eine eigenständige anerkannte Psychotherapierichtung auf tiefenpsychologischer Basis unter Einbeziehung der Technik und des Menschenbildes von Milton Erickson.

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