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Homöopathie

Die Geschichte der Homöopathie

Die Homöopathie ist eine um 1800 durch Samuel Hahnemann begründetes Therapieverfahren. Das Prinzip basiert auf der Annahme, dass „Ähnliches durch Ähnliches" geheilt werden kann. Demnach wird das homöopathische Mittel entsprechend dem Leitsatz „das dieses an gesunden Menschen die gleichen ähnlichen Symptome wie die, an denen der Kranke leidet", hervorruft.

Samuel Hahnemann übersetzte eine aus dem Englischen stammende Arzneimittellehre in der auch die Wirkung von Chinarinde bei Malaria beschrieben wurde. Motiviert durch die für ihn eher willkürlichen Aussagen in dieser Lehre, begann er mit einer Reihe von Selbstversuchen. Er nahm als gesunder Mensch Chinarinde ein und beobachtet an sich das Auftreten von Symptomen die er von der Malaria her kannte. Nach weiteren Versuchen mit demselben Ergebnis stellte er die Vermutung an, das die Fähigkeit ähnliche Symptome zu erzeugen mit dem Heilungseffekt der Chinarinde zusammenhängt. Dieses Ähnlichkeitsprinzip (Simile-Prinzip) ist die Grundlage der Homöopathie.

Mittlerweile ist die Homöopathie in Deutschland als besondere Therapieform im Sinne des Sozialgesetzbuches anerkannt.

Seit 1983 ist die Homöopathie in Österreich ein anerkannter Teil der Medizin.

Die Klassische Homöopathie

Um sich von anderen „homöopathischen" Heilmethoden deutlicher zu unterscheiden, wurde der Begriff „Klassische Homöopathie" erfunden. Grundlage dieser Methode sind die Lehren Samuel Hahnemanns und die in diesem Sinne weiter entwickelten Heilmethoden.
Die „Klassische Homöopathie" verabreicht immer nur ein Heilmittel, meistens in einer mittleren oder hohen Potenz. Das „Arzneimittel" wird nach gründlicher Anamnese nur nach dem Symptombild des Patienten verabreicht. Es werden akute, aber auch chronische Krankheiten behandelt.

Die Naturwissenschaftlich-kritische Homöopathie

Diese Form der Homöopathie steht auf der Basis der Schulmedizin und verwendet homöopathische Arzneimittel als Ergänzung zu anderen Therapieformen. In der Regel werden nur niedrig potenzierte Mittel, in denen sich der Wirkstoff immer noch chemisch nachweisen lässt, verabreicht. Die Mittel werden entgegen dem in der „Klassische Homöopathie" verwendeten Gesamtbild des Patienten, nur nach dessen Krankheit verordnet. Daraus ergibt sich die einfache Regel: Krankheit = Arzneimittel.

Das richtige Mittel

Die richtige Auswahl des Mittels beruht auf der Kenntnis der Wirkung und Symptome die eine Arznei bei einem gesunden Menschen hervorrufen kann. Grundlage dieser Kenntnisse sind im Allgemeinen Arzneimittelprüfungen. Der Homöopath führt mit dem Patienten eine homöopathische Anamnese durch und wählt anhand dieses Gesamtbildes und der Art der Einschränkung des Patienten das entsprechende Mittel aus. Die homöopathische Anamnese beruht auf der Befragung des Patienten und dessen derzeitige Lebensumstände und Situation. Ziel dieser Befragung ist es, eine Übereinstimmung der Symptome die bei einem gesunden Menschen aufgetreten sind herzustellen, um so das richtige Mitte zu finden.

Darreichungsform der Mittel und Ihre Einnahme

Homöopathische Mittel gibt es in den Darreichungsformen Tabletten, Globulis (kleine Kügelchen) und gelöst in alkoholischen Lösungen. Homöopathische Mittel sollen unter die Zunge geträufelt werden. Auch die Auflösung unter der Zunge wird empfohlen. Damit eine optimale Resorption über die Mundschleimhaut stattfinden kann, soll das Mittel ca. 1 Minute lang im Mund belassen werden. Das optimale Ergebnis soll erreicht werden, wenn das Mittel direkt nach auftreten der Symptome verabreicht wird.

Hinweise:

Es empfiehlt sich bei Alkoholismus auf die Einnahme von in Alkohol gelöster Mittel zu verzichten. Es können, gerade bei niedriger Potenzierung, ggf. allergische Reaktionen auftreten. Allergiker sollten in diesem Fall ihren Hausarzt konsultieren. In der Schwangerschaft und der Stillzeit sollten grundsätzlich Mittel nur in Absprache mit dem Arzt oder Heilpraktiker eingenommen werden.

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