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Gestalttherapie

Die Gestalttherapie ist eine Psychotherapie die sich an der erlebnisaktivierenden Psychotherapie orientiert und hat einen humanistischen Ursprung. Begründer dieser Psychotherapie sind die beiden psychoanalytisch ausgebildeten Fritz und Laura Perls. Auch Paul Goodman muss in diesem Zusammenhang genannt werden.

Entwicklung der Gestalttherapie resultiert in erster Linie aus der Kritik an der klassischen Psychoanalyse und aus der Gestaltpsychologie.

Gestalttherapie ist nicht zu verwechseln mit Gestaltungstherapie.

Die Geschichte der Gestalttherapie

Als Ursprung der Gestalttherapie wird das Jahr 1941 in Südafrika genannt. Hier arbeiteten die beiden Psychoanalytiker Fritz und Laura Pers an ihrem Buch „Das Ich, der Hunger und die Aggression".

Der Begriff der Gestalttherapie wurde durch die Veröffentlichung ihres Buches „Gestalttherapie" im Jahre 1951 erstmals fest geprägt.

Nach der Trennung von seiner Frau Laura gründete Fritz Perls seine Praxis an der Westküste der USA, wogegen seine Frau an der Ostküste blieb. Daraus entstanden der „Westküstenstil" der eher hart und konfrontierend war und der „Ostküstenstil" der weicher und integrierender daher kam.

In Deutschland etablierte sich die Gestalttherapie hauptsächlich durch die Therapeuten Hilarion Petzhold und Gerhard Heil Portele.

In der heutigen Zeit wird die Gestalttherapie hauptsächlich von niedergelassenen Therapeuten, aber auch in Kliniken angewendet.

Grundlagen Gestalttherapie

Die theoretischen Grundlagen der Gestalttherapie liegen in der Psychoanlayse Sigmund Freuds. Dieser stellt die Vorstellung von unbewussten und mentalen Prozessen, Ansatz aller Psychotherapien, in den Vordergrund und somit erhielt auch die Gestalttherapie diese Ausprägung. Die Gestalttherapie ist dennoch keine Psychoanalyse in dieser Form. Sie differenziert in einigen Aspekten sehr deutlich. In der Gestalttherapie werden drei Grundkonzepte der Klärung menschlichen Lebens angeführt. Die Psychoanalyse, die Phänomenologie und die Gestaltpsychologie.

Zusätzlich zu den drei Grundkonzepten werden weitere Konzepte aus den Bereichen Holismus, Humanismus, Feldtherorie, organische Theorie und die Ansätze Konstruktivismus und Kybernetik hinzugefügt.

Derzeit gibt es aber keine „einzige" Gestalttherapie und dadurch wird diese oft mit unterschiedlichen Ansätzen angewendet.

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