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Entsäuerung

Mit Entsäuerung für ein gesundes Leben

Eine Entsäuerung des Körpers zielt auf die (Wieder-) Herstellung eines ausgeglichenen pH-Wertes, der durch eine Übersäuerung (Azidose) zustande kommt.
Bei einer Nahrungsaufnahme wird unser pH-Haushalt beeinflusst und somit das pH-Gleichgewicht. Bei einer ausgeglichenen Ernährung bleibt dieser Umstand folgenlos und pendelt sich durch die Gabe facettenreicher Nahrung ein.

Falsche Ernährung gefährdet die Gesundheit

Vielfach aber ernähren sich Menschen nur einseitig und nehmen mehr säurebildende Nahrung zu sich, dazu gehören Fleisch, Fisch, Süßes, Kaffee, Alkohol, Hefeprodukte, einige Nussarten, Soßen und viele Fertiggerichte. Nahrungsmittel, die helfen den pH-Haushalt im Gleichgewicht zu halten sind Gemüse, Getreide, Obst, Samen, Kerne und einige, frische Fette. Der menschliche Körper verbraucht viel Energie, um gegen Übersäuerung zu kämpfen und einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt herzustellen. Bei starker oder lang andauernder Übersäuerung, kann es zu gesundheitlichen Schäden kommen, die sich im Laufe der Zeit als chronisch manifestieren können. Dazu gehören Schwankungen des Körpergewichts (Über- bzw. Untergewicht), Ausschlag, Ekzeme, Übermüdung/ schlechter Schlaf, Kopfschmerzen, Sodbrennen und Allergien.

Was kann man gegen Übersäuerung (Azidose) unternehmen?

Sollten Probleme mit einer Übersäuerung auftreten, sollten sich der/ die Betroffene zu einem Ernährungsberater begeben, um den Auslöser körperlicher Reaktionen ausschalten zu können. In einem frühen Stadium kann der Übersäuerung wirksam entgegengetreten werden, ignoriert man die Symptome, können sich im Lauf der Zeit schwerwiegende Krankheiten entwickeln.

Der pH-Wert

Das Kürzel „pH“ steht für „Power of Hydrogen“ und ist das Maß für die Stärke der sauren bzw. basischen Wirkung einer wässrigen Lösung. Die Skala reicht von 0 (maximaler Säurewert) bis 14 (maximal basisch). Der Wert 7 markiert den neutralen pH-Wert. Im menschlichen Körper ist ein leicht alkalischer Wert von 7,35 bis 7,45 normal, er kann in allen Körperflüssigkeiten (Speichel, Urin, Schleimhäute) nachgewiesen werden, der Wert des Blutes ist allerdings am aussagekräftigsten für den Gesundheitszustand.
Sollte der pH-Wert sich unter 6,8 oder über 7,8 bewegen sind die menschlichen Körperzellen nicht mehr arbeitsfähig und der Mensch stirbt.

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