Manuela Nobach

Praxis für Naturheilkunde und Wirbelsäulentherapie

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Am Dobben 126
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Karin Sundermeier

Naturheilpraxis Karin Sundermeier

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Johannes Beyersdorff

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Brigitta Stauder, Dr. Herbert Campidell

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Miriam Lamberti

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Bach-Blüten

Geschichte der Bach-Blütentherapie

Die Bach-Blütentherapie wurde in den 1930er Jahren von dem britischen Arzt Edward Bach begründet und nach ihm benannt. Diesem Verfahren liegt die These zugrunde, dass jede körperliche Krankheit aus einem seelischen Ungleichgewicht entspringt und eine Heilung könne nur durch die Harmonisierung des Geistes und der Seele herbeigeführt werden.

Bach stellte dazu ursprünglich 19, später erweiterte er diese auf 38, Gemütszustände, disharmonische Seelenzustände als Ursache in den Vordergrund. Jedem dieser Zustände ordnete er die Blüte oder auch andere Teile einer Pflanze zu. Die daraus gewonnenen Essenzen werden „Blüten-Essenzen" genannt.

Essenzen der Bach-Blüten-Therapie

Den negativen Seelenzuständen ordnete Bach jeweils eine der Essenzen zu. Diese sollen eine Harmonisierung von Geist und Seele unterstützen. Aus der Geschichte bedingt haben die Essenzen englische Namen, sind nummeriert und verschiedenen Anwendungsgebieten zugeordnet. Auch besteht die Möglichkeit die Essenzen zu kombinieren, um somit eine komplexeres Mittel herzustellen. Im Gegensatz zur Homöopathie sollen die Essenzen als positiver Gegenpol direkt auf die negativen Seelenzustände wirken und so eine Harmonisierung fördern.

Die verwendeten Pflanzen sind in der Regel nicht als Heilpflanzen bekannt.

Herstellung der Essenzen der Bach-Blüten-Therapie

Wie zu Bachs Zeiten werden auch heute noch die Pflanzen an bestimmten Standorten gesammelt und in der gleichen rituellen Weise verarbeitet.

Die Sonnenmethode: Hier werden die Blüten und Pflanzenteile ca. 3 - 4 Stunden in einem mit Wasser gefüllten Gefäß gelegt und der Sonne ausgesetzt.

Die Kochmethode: Bei dieser Methode werden die Pflanzenteile rund 30 Minuten in Wasser erhitzt.

Je nach Konsistenz des Pflanzenmaterials wird eine der beiden Methoden bevorzugt. Durch die Verarbeitung sollen die Pflanzen ihre positiven Schwingungen an das Wasser abgeben. Anschließend wird zu einem gleichen Teil die Flüssigkeit mit Alkohol versetzt, um diese länger haltbar zu machen. Diese Grundflüssigkeit wird nun im Verhältnis 1 : 240 verdünnt, um die finale Essenz herzustellen. Dieses Verfahren ähnelt dem in der Homöopathie angewandten.

Seit den 70er Jahren hat sich die Vielfalt der Essenzen deutlich vergrößert. So kommen heute Essenzen aus Kalifornien (USA), Alaska, Australien und Hawaii. Damit stieg die Auswahl an Essenzen auf weit über Hundert an. Weltweit dürfte wohl eine wenig überschaubare Anzahl von Essenzen existieren. Neben den traditionellen Essenzen gibt es bei den neuen Essenzen auch solche, die eine „feinstoffliche Imprägnierung" durch Edelsteine, Kakteen, Pilzen, Getreide, Obst, Gemüse und weitere erhalten.

Die Bach-Blüten in alphabetischer Reihenfolge

  • Agrimony (Odermenning)
  • Aspen (Espe, Zitterpappel)
  • Beech (Rotbuche)
  • Centaury (Tausendgüldenkraut)
  • Cerato (Bleiwurz, Hornkraut)
  • Cherry Plum (Kirschpflaume)
  • Chestnut Bud (Roßkastanienknospe)
  • Chicory (Wegwarte, Zichorie)
  • Clematis (Gemeine Waldrebe)
  • Crab Apple (Holzapfel)
  • Elm (Ulme)
  • Gentian (Herbst- oder Bitterer Enzian)
  • Gorse (Stechginster)
  • Heather (Besenheide, Heidekraut)
  • Holly (Stechpalme, Stecheiche)
  • Honeysuckle (Geißblatt)
  • Hornbeam (Hainbuche, Hagebuche)
  • Impatiens (drüsentragendes Springkraut)
  • Larch (Europäische Lärche)
  • Mimulus (Gefleckte Gauklerblume)
  • Mustard (Ackersenf)
  • Oak (Eiche)
  • Olive (Ölbaum)
  • Pine (Kiefer, Föhre)
  • Red Chestnut (Rote Kastanie)
  • Rock Rose (Gemeines Sonnenröschen)
  • Rock Water (Wasser aus heilkräftigen Quellen)
  • Scleranthus (Einjähriger Knäuel)
  • Star of Bethlehem (Goldiger Milchstern)
  • Sweet Chestnut (Edelkastanie, Esskastanie)
  • Vervain (Verbene, Eisenkraut)
  • Vine (Weinrebe)
  • Walnut (Walnussbaum)
  • Water Violet (Sumpfwasserfeder)
  • White Chestnut (Weißblühende Rosskastanie)
  • Wild Oat (Waldtrespe, Wildhafer)
  • Wild Rose (Hagrose, Heckenrose)
  • Willow (Dotterweide, Gelbe Weide)

Kritik

Durch die starke Verdünnung kann keine physiologische Wirkung nachgewiesen werden. In Studien konnte auch nicht nachgewiesen werden, dass die Wirkung mehr als einen Placebo-Effekt erzielt.
Es ist immer ratsam, gerade bei ernsthaften Erkrankungen, sich nicht nur auf eine Therapieform zu beschränken, sondern alle Möglichkeiten des hiesigen Zeitalters auszuschöpfen.

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