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Atlaslogie®

Der erste menschliche Halswirbel wird als Atlas (griech. Träger) bezeichnet. Die große Bedeutung dieses speziellen Halswirbels war auch schon in der Antike bekannt. Aber erst der Begründer der Chiropraktik, Daniel David Palmer (Kanada, 1845-1913), erfand die erste Wirbelbehandlung. Palmer betrachtete eine gut ausgerichtete Wirbelsäule als die Basis eines gut funktionierenden Körpers. Später beschäftigte sich der Schweizer Walter Landis mit den Gedanken Palmers und richtete seine „Lehre vom Atlas“ auf genau diesen einen Halswirbel aus. Es entstand die Atlaslogie.

Der Atlas Wirbel

Die ersten zwei Halswirbel, der Atlas und er Axis, sind für die Bewegung unseres Kopfes in jede Richtung verantwortlich. Alle Nerven durchlaufen diese beiden Wirbel auf dem Weg vom Hirn zum Körper. Dieser Umstand macht die beiden Wirbel auch zu besonders sensiblen Körperteilen. Schon ein geringer Schiefstand kann zu Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Migräne und Schwindel führen.

Bei einem Beckenschiefstand sind der Atlas und er fünfte Lendenwirbel verschoben. Dieser Umstand führt anfänglich häufig zu Kopf-, Schulter- und Rückenschmerzen. Unbehandelt kann ein solcher Beckenschiefstand zu anhaltenden Haltungsschäden mit folgenden starken Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfällen, Hexenschuss und Hüft- und oder auch sogar Knieschmerzen führen. Auch können Nerven gequetscht werden, selbst Organe können dauerhaft in Mitleidenschaft gezogen werden. Dieses kann sich durch Ablagerungen ausgelöst zu Herzbeschwerden, Magenproblemen, Bluthochdruck und andere Symptome darstellen.

Die Behandlung

Nach der Diagnose zeigt sich, ob ein Beckenschiefstand vorhandne und auf welcher Seite der Atlas verschoben ist. Die aktuelle Stellung des Atlas kann dabei durch befühlen und abtasten der seitlichen Fortsätze festgestellt werden. Bisher sind 18 mögliche Atlasverschiebungen bekannt.

Ist die Diagnose abgeschlossen, bringt der Therapeut den Atlas in energetische Schwingungen und dadurch kann sich der Atlas seine eigene optimale Position suchen. Die Schwingungen strahlen bis in den fünften Lendenwirbel, dadurch richtet sich das Becken wieder gerade aus und Wirbelverschiebungen werden gelöst und die Wirbelsäule erhalt ihr optimale Statik zurück. Alle Nerven haben nun wieder freien Fluss zu allen Organen und der Körper beginnt mit der Selbstheilung.

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