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Ambulante Regressionstherapie (ART)

Die ART ist eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und eine Traumatherapie.

Von 1987 bis 1992 wurde die Ambulante Regressionstherapie (ART) entwickelt. Diese Therapieform ist „Tiefenpsychologisch fundiert“, was bedeutet, es werden Begriffe aus der Psychoanalyse wie z.B. Übertragung, Verdrängung, Unbewusstes verwendet.

Ebenso ist die ART (Ambulante Regressionstherapie) eine Traumatherapie, weil sie die Möglichkeit bereithält, verdrängte und vergessene traumatische Ereignisse be- und aufzuarbeiten.

Ein Trauma kann entstehen, wenn wir durch bestimmte, nicht gewollte Ereignisse schlagartig überrascht werden oder auch durch Erlebnisse, zu denen wir nicht unser Einverständnis erklärt haben (z.B. Missbrauch). Besonders traumatisch kann dabei die absolute Hilflosigkeit (z.B. als Kind) in dieser Situation wirken. Besonders ein Kind ist meist nicht in der Lage bestimmte Geschehen zu verstehen bzw. richtig einzuordnen. So kann gerade für ein Kind ein Erlebnis traumatisch sein, welches für einen „verstehenden“ Erwachsenen es nicht ist.

Die Symptome von Traumata begleiten uns meist ein ganzes Leben lang, sofern diese nicht aufgearbeitet werden. Die dadurch „gelernten“ Schutz- bzw. Reaktionsmuster auf bestimmte Situationen lassen uns immer wieder, bewusst oder unbewusst, die gleichen Situationen, die gleichen Gefühle durchleben. Solche Reaktionen können von „einfach“ feuchten Händen bis hin zu massiven Panikattacken gehen. Dabei ist die scheinbare Schwere (Beurteilung durch eine andere Person) der Traumatisierung nicht ausschlaggebend, sondern die durch den Traumatisierten wahrgenommene Schwere des Erlebnisses. Dies bedeutet, dass das gleiche Ereignis bei bestimmten Personen zu einen (schwereren) Trauma führt, bei anderen Personen aber nicht bzw. nur zu einer leichten Traumatisierung.

Durch eine Verbindung von Gesprächstherapie und Körpertherapie können zeitgleich emotionale, körperliche und kognitive (Verstehen, Verhalten, Schlussfolgern, Träumen, …) Symptome bearbeitet werden. Dies ist insbesondere dort hilfreich, wo durch das Trauma verschiedene dieser Bereiche miteinander zu einem Trauma verbunden wurden.

Die ART (Ambulante Regressionstherapie) ist für den Patienten ein sichere, selbst bestimmte Aufarbeitungsprozess, i dem er selbst das Tempo bestimmt und dadurch zu keiner Zeit einer Überforderung ausgesetzt wird. Schritt für Schritt kann er so sein Trauma aufarbeiten.

Der Unterschied zu gängigen Gesprächstherapien besteht in der bewussten Einbeziehung körperlicher und emotionaler Symptome. Im Gegensatz zu Körpertherapien finden keinerlei körperliche Berührungen statt. Die laufende Therapie orientiert sich ausschließlich an den vom Patienten wahrgenommenen Symptomen.

Der Therapeut hat in diesem Prozess die Aufgabe den Patienten zu fördern, zu unterstützen und ihm einen sicheren Raum zu bieten.

Ambulante Regressionstherapie (ART)

Die ART ist eine tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und eine Traumatherapie.

Von 1987 bis 1992 wurde die Ambulante Regressionstherapie (ART) entwickelt. Diese Therapieform ist „Tiefenpsychologisch fundiert“, was bedeutet, es werden Begriffe aus der Psychoanalyse wie z.B. Übertragung, Verdrängung, Unbewusstes verwendet.

Ebenso ist die ART (Ambulante Regressionstherapie) eine Traumatherapie, weil sie die Möglichkeit bereithält, verdrängte und vergessene traumatische Ereignisse be- und aufzuarbeiten.

Ein Trauma kann entstehen, wenn wir durch bestimmte, nicht gewollte Ereignisse schlagartig überrascht werden oder auch durch Erlebnisse, zu denen wir nicht unser Einverständnis erklärt haben (z.B. Missbrauch). Besonders traumatisch kann dabei die absolute Hilflosigkeit (z.B. als Kind) in dieser Situation wirken. Besonders ein Kind ist meist nicht in der Lage bestimmte Geschehen zu verstehen bzw. richtig einzuordnen. So kann gerade für ein Kind ein Erlebnis traumatisch sein, welches für einen „verstehenden“ Erwachsenen es nicht ist.

Die Symptome von Traumata begleiten uns meist ein ganzes Leben lang, sofern diese nicht aufgearbeitet werden. Die dadurch „gelernten“ Schutz- bzw. Reaktionsmuster auf bestimmte Situationen lassen uns immer wieder, bewusst oder unbewusst, die gleichen Situationen, die gleichen Gefühle durchleben. Solche Reaktionen können von „einfach“ feuchten Händen bis hin zu massiven Panikattacken gehen. Dabei ist die scheinbare Schwere (Beurteilung durch eine andere Person) der Traumatisierung nicht ausschlaggebend, sondern die durch den Traumatisierten wahrgenommene Schwere des Erlebnisses. Dies bedeutet, dass das gleiche Ereignis bei bestimmten Personen zu einen (schwereren) Trauma führt, bei anderen Personen aber nicht bzw. nur zu einer leichten Traumatisierung.

Durch eine Verbindung von Gesprächstherapie und Körpertherapie können zeitgleich emotionale, körperliche und kognitive (Verstehen, Verhalten, Schlussfolgern, Träumen, …) Symptome bearbeitet werden. Dies ist insbesondere dort hilfreich, wo durch das Trauma verschiedene dieser Bereiche miteinander zu einem Trauma verbunden wurden.

Die ART (Ambulante Regressionstherapie) ist für den Patienten ein sichere, selbst bestimmte Aufarbeitungsprozess, i dem er selbst das Tempo bestimmt und dadurch zu keiner Zeit einer Überforderung ausgesetzt wird. Schritt für Schritt kann er so sein Trauma aufarbeiten. Der Patient

Der Unterschied zu gängigen Gesprächstherapien besteht in der bewussten Einbeziehung körperlicher und emotionaler Symptome. Im Gegensatz zu Körpertherapien finden keinerlei körperliche Berührungen statt. Die laufende Therapie orientiert sich ausschließlich an den vom Patienten wahrgenommenen Symptomen.

Der Therapeut hat in diesem Prozess die Aufgabe den Patienten zu fördern, zu unterstützen und ihm einen sicheren Raum zu bieten.

 

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